Abteilung Ritschweier

Ritschweier, Weinheims kleinster Ortsteil mit 310 Einwohner, liegt am Rande des Odenwaldes sechs km südöstlich von Weinheim. Ritschweier ist ein ruhiger Wohnort mit sehr guter  Verkehrsanbindung an die Metropolregion Rhein-Neckar.

Ein besonderes Gefahrenpotential stellen die im Ort bewirtschafteten landwirtschaftlichen Betriebe, eine Brennerei, sowie das etwas außerhalb der Ortschaft am Waldrand gelegene Schulungszentrum, des Theresienkrankenhaus Mannheim, dass für Gruppen- und Seminarveranstaltungen das ganze Jahr über genutzt wird, dar.

Die Feuerwehrabteilung Ritschweier besteht derzeit aus 21 Einsatzkräften und 14 Alterskameraden. Das Einsatzgebiet umfasst neben Ritschweier und Oberkunzenbach die beiden anderen, zu Weinheim gehörenden Odenwaldgemeinden Rippenweier und Oberflockenbach, wo gemeinsam mit den jeweiligen Abteilungen die Einsätze bewältigt werden. Bei den im Juni 2010 stattfindenden Feierlichkeiten blickte die Abteilung auf 100 Jahre Feuerwehrdienst zum Wohle der Bürger zurück.

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News der Abteilung

Sirenen heulen am Freitag den 13ten in Hemsbach und Weinheim

Am kommenden Freitag, den 13. Juli werden kurz gegen 18:15 Uhr alle 28 Sirenen in Weinheim und alle Sirenen in Hemsbach heulen. Anlässlich der Jahreshauptübung der Feuerwehr Hemsbach, werden die Hemsbacher Sirenen getestet. Die Stadt Weinheim schließt sich an, da die Sirenen ...

Scheuerfest am Wochenende in Ritschweier

Am letzten Juni Wochenende ist in Ritschweier traditionell Ausnahmezustand. Die Freiwillige Feuerwehr lädt dann wieder gemeinsam mit dem Ortschaftsrat zum traditionellen Scheuerfest statt. So auch dieses Jahr am 23. und 24. Juni.   Los geht es am Samstagabend, 24. Juni, ab 19 Uhr. Neben ...

Feuerwehrgerätehaus läuft voll Schlamm

Ein kurzer starker Gewitterschauer beschäftigte die Weinheimer Feuerwehr am Mittwochnachmittag. Gegen 15:45 Uhr musste die Abteilung Ritschweier im eigenen Feuerwehrgerätehaus tätig werden, nachdem sich ein Wasserschlammgemisch wetterbedingt bildetet und sich in die Räumlichkeiten drückten. Die Einsatzkräfte konnten die Einsatzfahrzeuge in Sicherheit bringen ...