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Weinheimer Feuerwehr unterstützte bei der Stadtwette

19. September 2008 | Von

Bei der Radio Regenbogen Stadtwette in Weinheim, wurden unteranderem Outfit´s, Fahrzeuge und in den Achtzigern geborene verlangt. Klar das die Feurwehr Weinheim hier die Stadtwette gegen den Sender un „Bei der Radio Regenbogen Stadtwette in Weinheim, wurden unteranderem Outfit´s, Fahrzeuge und in den Achtzigern geborene verlangt. Klar das die Feurwehr Weinheim hier die Stadtwette gegen den Sender unterstützte. So kramten die Kameraden der Wache Süd ihre alten lila Trainingsanzüge aus den Schränken, während Archivar der Weinheimer Feuerwehr Werner Hartmann für die Abteilung Stadt Uniformen aus den 80ern ausgab. Auch die Abteilung Sulzbach war mit dabei und präsentierte Schlaghosen aus dem Jahrzehnt. Da der Fuhrpark ja auch nicht mehr der jüngste ist, war es für die Weinheimer Feuerwehr natürlich auch kein Problem 5 der geforderten 80 Fahrzeuge aus den 80ern zur Verfügung zu stellen. Stadtbrandmeister Reinhold Albrecht, zeigte sich zufrieden mit seiner Mannschaft, die wie immer personell stark für ihre Stadt vertreten war. Leider hat es zum Schluss nicht gereicht die Wette zu gewinnen und so blieb es bei dem Olympischen Gedanken, dabei sein ist alles. Bericht der Weinheimer Nachrichten vom 19.09.2008: Wunderbare alte Autos, Aerobic-Frauen mit engen Leggings, Stulpen und Stirnband, mehrere Musiker, die bereit waren, Songs der 80er Jahre zu spielen und exakt 845 Menschen brachte Weinheim gestern Mittag auf die Beine, um die „“Stadtwette““ gegen Radio Regenbogen zu gewinnen. Doch es reichte nicht. 1000 Menschen waren gefordert, da wollte Moderator Jens Küffner auch kein Auge mehr zudrücken. „“So sind die Regeln““, warb er um Verständnis, erntete dennoch Pfiffe. Dabei hatten die Radioleute schon akzeptiert, dass „“nur““ 25 echte Autos der Baujahre 1980 bis 1989 ins Stadion gerollt waren; die zur geforderten Anzahl fehlenden 55 Fahrzeuge wurden mit einem originellen Trick geschafft: Charlotte und Ernst Ihrig brachten kurzerhand 75 Matchboxautos aus den 80ern mit. Die großen Autos waren natürlich ein Blickfang. Ein Rolls Royce Silver Shadow II (Baujahr 1980) kam extra aus Heidelberg, Inge Grohe vom Weinheimer Automobil Club fuhr im Fiat X1-9 vor und mobilisierte weitere Clubmitglieder. Feuerwehr, DRK und der städtische Bauhof waren mit ihrem Fuhrpark aus den 80er Jahren ebenfalls stark vertreten. Aber auch weniger liebevoll gepflegte Autos aus dieser Zeit waren willkommene Teilnehmer. Die übrigen Aufgaben erfüllte Weinheim mit Bravour: 80 Weinheimer im Alter zwischen 18 und 28 Jahren, viele Menschen im flippigen 80er-Jahre-Outfit – vom Palästinensertuch bis zur alten Feuerwehruniform – und (nahezu) 80 Leute, die Aerobic im Stile von Jane Fonda vorführten. Marlies Hudap vom AC Weinheim sorgte hier zusammen mit vielen Frauen des AC und der TSG sowie zwei mutigen Männern für den Höhepunkt der Mittagspause. Zu den Klängen von „“What a feeling““ aus dem Film „“Flashdance““ hüpfte die fidele Gruppe hinter dem Fußballtor erstaunlich synchron. Erster Bürgermeister Dr. Torsten Fetzner zeigte sich als sportlicher Verlierer: „“Ich bin stolz auf die Weinheimer, die mitgemacht haben““, sagte er und dankte allen, die ihre Mittagspause vorgezogen hatten. Fetzner selbst hatte ein Foto aus den 80er Jahren mitgebracht, dass ihn als E-Bassisten der Band „“California““ zeigt – mit langen Haaren und Vollbart war er nur schwer wiederzuerkennen. Die Karrillonschule hatte sogar kurzerhand einen Ausflug zum Sepp-Herberger-Stadion organisiert und das Lehrer-Kollegium war bereit, einen Song der 80er zu singen. Trotzdem fehlten am Ende über 150 „“Wetter““, so dass Radio Regenbogen seinen Wetteinsatz nicht bezahlen muss: 3000 Euro für den neu gegründeten Theaterverein „“Spielraum““ wären der Lohn für die gewonnene Wette gewesen. Im Internet stellte der Sender, der am Stadion zwischen 11 und 12 Uhr auf jegliches Rahmenprogramm verzichtet hatte, zumindest einen Trostpreis in Aussicht. pro“