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Bodelschwing Heim – Dankbar für Hilfe und Unterstützung

20. April 2012 | Von
Brand im Bodelschwingh Heim

Brand im Bodelschwingh HeimBodelschwingh-Heim: Geschäftsführerin Heidi Zieger zieht erleichtert Bilanz des Zimmerbrands. Was am Samstagnachmittag noch Theorie war und als Feuerwehrübung im Bodelschwingh-Heim geprobt wurde, wurde am Sonntagabend Realität: Es brannte im Zimmer eines Wohnbereichs (wir berichteten). Rückblickend ist Geschäftsführerin Heidi Zieger zufrieden und erleichtert, dass es dem Personal und der Feuerwehr gelang, Schlimmeres zu verhindern.

„Durch die detaillierte Meldung unserer Pflegekraft über den Notruf konnte die Alarmstufe durch die Leitstelle Rhein-Neckar sofort richtig eingeschätzt werden“, erklärte sie gestern. Umgehend waren 45 Einsatzkräfte der Feuerwehr Weinheim zur Stelle. Drei Mitarbeiterinnen konnten die beiden 76- und 82-jährigen Bewohnerinnen aus ihrem Zimmer in Sicherheit bringen. Die Pflegekräfte evakuierten sofort 23 Personen aus den umliegenden Wohnbereichen und erhielten Unterstützung von den Mitarbeitern des Rettungsdienstes. „Gemeinsam betreuten sie die Bewohner sehr geduldig und verständnisvoll“, ist Zieger dankbar. „Stadtbrandmeister Reinhold Albrecht hat das richtige Verhalten der Belegschaft gelobt, was uns stolz macht. Aber wir geben das Lob gerne an ihn und seine Mannschaft zurück. Ziegers Anerkennung galt zudem den Pflegekräften, die drei Personen beherzt aus den Zimmern gerettet haben. „Ihrer großen Umsicht und ihrem Mut ist es zu verdanken, dass der betroffene Wohnbereich in Zusammenarbeit mit den Rettungskräften in sehr kurzer Zeit evakuiert werden konnte.“ Nachdem sich das Unglück herumgesprochen hatte, sei zudem sehr schnell ein Team fleißiger Helfer des Bodelschwingh-Heims zur Stelle gewesen. „Es wurden Schichten verlängert, Mitarbeiter sprangen unaufgefordert ein“, so Zieger weiter. Aber auch viele Weinheimer Bürger hätten spontan ihre Hilfe und Unterstützung angeboten.

 

Hintergrund zu dem Einsatz

 

Quelle Weinheimer Nachrichten vom 19. April 2012