Rauchmelder über Oberflockenbach
11. September 2011 | Von Feuerwehr Weinheim
Am Sonntag konnte in Oberflockenbach nichts passieren, denn wenn es zu einem Feuer gekommen wäre, hätte mit Sicherheit Baden Württembergs größter Rauchmelder ausgelöst. Diesen konnten die Besucher anlässlich des Tag der offenen Tür bei der Feuerwehr Oberflockenbach bewundern. Die Feuerwehr Weinheim Oberflockenbach unter der Leitung von Abteilungskommandant Christian Brunow und seinen Stellvertretern Volker Jäger und Sven Hufnagel konnten zahlreiche Bürger und Gäste aus Nah und Fern begrüßen. Unter ihnen auch Ortsvorsteher Hans Salbinger, viele Stadt und Ortschaftsräte, Feuerwehr Ehrenmitglied Kurt Weber, den stellvertretende Kreisbrandmeister Axel Schuh, Stadtbrandmeister Reinhold Albrecht, Feuerwehrarzt Dr. Arndt Bublitz und Abordnungen der Feuerwehren der Region. Die Feuerwehrabteilung hatte sich wieder einiges für die Besucher ausgedacht. Während die kleinen Gäste eine Fahrt mit dem großen Feuerwehrwagen unternehmen konnten, hatten die Erwachsenen die Möglichkeit sich über den Brandschutz in den eigenen 4 Wänden zu informieren.
Mit einem Rauchdemohaus, zeigte das Team der Brandschutzaufklärung wie sich der gefährliche Brandrauch ausbreitet und wie man in der Wohnung Rauchmelder effektiv anbringt. Die Feuerwehrfrauen freuten sich über den guten Besuch ihres Florians Cafe, in diesem die Gäste erstmals die neu gestaltete Terrasse bei gutem Wetter nutzen konnten. Bei der Fahrzeugschau konnten sich die Gäste über den Stand der Feuerwehrtechnik informieren, die in Oberflockenbach inzwischen in die Jahre gekommen ist. Beide Löschfahrzeuge die zum Schutz der Bürger zur Verfügung stehen sind schon über 25 Jahre im Dienst. Auch die Spielstraße der Jugendfeuerwehr wurde gut angenommen und so konnten die Kleinen sich als Nachwuchsretter versuchen und ein mit gasbetriebenes Holzmodelhaus löschen. Ein wichtiger Bestandteil der Einsatzabteilung Oberflockenbach sind auch die Feuerwehrsanitäter, die bei medizinischen Notfällen die Erstversorgung der Patienten bis zum Eintreffen des Rettungsdiensts übernehmen. Auch über dieses spezielle Aufgabengebiet informierte die Feuerwehr, die interessierten Bürger.
