Präsident des Landesfeuerwehrverbandes wurde 50
7. August 2006 | Von Feuerwehr Weinheim„Dr. Frank Knödler ist ein herausragender Vertreter der Feuerwehren, nicht nur in Baden-Württemberg. Er hat in recht jungen Jahren schon viel aus seinem Leben gemacht und viel erreicht.“ Das sagte Inn „„Dr. Frank Knödler ist ein herausragender Vertreter der Feuerwehren, nicht nur in Baden-Württemberg. Er hat in recht jungen Jahren schon viel aus seinem Leben gemacht und viel erreicht.“ Das sagte Innenminister Heribert Rech bei der Feier zum 50. Geburtstag des Präsidenten des Landesfeuerwehrverbandes am Samstag, 5. August 2006, in Stuttgart. Rech gratulierte Dr. Knödler auch im Namen von Ministerpräsident Günther H. Oettinger recht herzlich und würdigte den Jubilar als „herausragende Persönlichkeit mit einem grandiosen Engagement.“ Als Leiter der Branddirektion Stuttgart mit rund 480 Mitarbeitern habe Dr. Knödler die größte Berufsfeuerwehr Baden-Württembergs zu einer schlagkräftigen Organisation auf- und ausgebaut. „Seit 1999 steht Dr. Knödler auch als Präsident der Landesfeuerwehrverbandes in der Verantwortung. Schon zuvor hat er sich ehrenamtlich im Landesfeuerwehrbeirat engagiert. Das Feuerwehrhandwerk hat er von der Pike auf gelernt. Heute vor genau 33 Jahren ist er in die Freiwillige Feuerwehr Stuttgart, Abteilung Münster, eingetreten. Und trotz der vielen beruflichen und ehrenamtlichen Verpflichtungen ist der Jubilar auch noch Mitglied im Gemeinderat seiner Heimatgemeinde“, so Rech. Dr. Knödler sei in allen Gremien, in denen er vertreten ist, ein geschätzter, manchmal auch ein gefürchteter, kritischer Ratgeber und Partner, der stets sachbezogen argumentiere. Ein Teil des Geheimnisses für seinen Erfolg sei die positive Fähigkeit als Netzwerker zu agieren. Beim Bestreben, seine Ideen umzusetzen, könne der Jubilar aber das Machbare vom Wünschenswerten unterscheiden. „Das Innenministerium und ich selbst haben mit Dr. Knödler einen klugen, erfahrenen und strategisch denkenden Partner. Das wissen wir zu schätzen. Für seinen unermüdlichen und engagierten Einsatz für die Feuerwehr bedanke ich mich recht herzlich“, sagte Rech. Wichtige Laufbahnstationen: Geboren am 5. August 1956 in Stuttgart-Hedelfingen 1975 – 1983: Studium der Chemie an der Universität Stuttgart 1983 – 1986: Promotionstudium an der Universität Stuttgart 1973: Eintritt in die Freiwillige Feuerwehr Stuttgart, Abteilung Münster 1974 – 1986: Mitglied des Fachdienstes Brandschutz im Katastrophenschutz der Landeshauptstadt Stuttgart 1986 – 1988: Laufbahnausbildung für den höheren feuerwehrtechnischen Dienst als Brandreferendar der Freien und Hansestadt Hamburg 1988: Brandassessorenprüfung 1988 – 1989: Fachlicher Leiter des Notfallwesens der IBM Deutschland, Werk Sindelfingen 1989 – 1992: Leiter der Feuerwehr Saarbrücken; von 1991 bis 1992 auch Leiter der Landesfeuerwehrschule des Saarlandes (in Personalunion) seit 1992: Leiter der Feuerwehr Stuttgart seit 1999: Präsident des Landesfeuerwehrverbandes seit 1999: Mitglied im Präsidialrat des Deutschen Feuerwehrverbandes seit 1999: Vorsitzender des Vereins Baden-Württembergisches Feuerwehrheim Quelle: Innenministerium“
