Reisebericht: Ausflug der Alterskameraden – Reisebericht Ainring im Berchtesgadener Land
31. Juli 2011 | Von Feuerwehr Weinheim
Am Sonntag den 10.07.2011 starteten die Teilnehmer zu ihrem diesjährigen Ausflug nach Ainring. Nach Begrüßung durch unseren Reiseleiter Wilhelm Bausch ging es auf der A 5/A6 Richtung Süden bis zu unserer 1. Rast auf dem Parkplatz Imberg. Hier nahmen wir unser Frühstück / Mittagessen, das aus Worscht – Weck – Wein bestand, ein. Nach der ausgedehnten Mittagspause ging es auf der Autobahn weiter, wo wir auf dem Parkplatz Holzkirchen eine kurze Rast einlegten. Am späten Nachmittag kamen wir in Ainring im Berchtesgadener Land an, wo wir unser Quartier im Hotel Rupertihof bei den singenden Wirtsleuten Eva – Maria & Thomas Berger bezogen. Nach der Zimmerbelegung wurden die ersten Erkundungen der näheren Umgebung unternommen. Zum Abschluss des ersten Tages traf man sich zum Abendessen und danach zum gemütlichen Beisammensein bei Musik und Tanz.
2. Reisetag
Nach dem Frühstück ging es unter sachkundiger Führung einer Stadtführerin, die bereits in Ainring in den Bus zugestiegen ist, in das ca. 10 km. entfernte Salzburg. Nach Ankunft in Salzburg begann die Stadtführung am Mirabellenplatz zur Paris Lodron Straße – Ferdinand Hanusch Platz – Gries Gasse weiter zum Geburtshaus von Mozart in der Getreidegasse 9 – zum Rathausplatz in die Sigmund Haffner Gasse zum Alter Markt, wo sich die Gruppe für 2 Stunden trennte, damit jeder auf eigene Faust einen kleinen Teil der Stadt erkunden konnte, z.B mit der Pferdekutsche. Nachdem sich die Gruppe wieder am Alter Markt getroffen hatte, ging es weiter zum Residenz – Platz, wo die Aufbauten zur Aufführung des „Jedermann“ im Freien durchgeführt wurden. Wer wollte, konnte sich die über der Stadt trohnende Festung anschauen, die mit der Bergbahn oder zu Fuß erreichbar ist. Zum Ende der Besichtigung ging es über den Mozartplatz, der Churfürst – Straße, Judengasse, Goldgasse, Königs – Gäßchen zurück zum Bus, der uns am Mirabellen – Platz erwartete. Zum Abschluss der Salzburgfahrt ging es zum Gasthof Ulrichshögl in Ulrichshögl, von wo man aus einen wunderbaren Blick nach Salzburg und Umgebung hat. Nach Kaffee und Kuchen ging es zurück ins Hotel, wo man sich auf das Abendessen und anschließender Musik mit Tanz vorbereite.
3. Reisetag
Nach dem Frühstück fuhren wir nach Reit im Winkel, das bekannt war durch Maria Hellwig und ihrer Tochter und ihren Auftritten mit ihrer Volksmusik im Kuhstall, der aber nicht mehr das ist, was er einmal war. Im Ort konnte sich jeder wie er wollte, z. B. mit einer Kutschfahrt vergnügen. Der Tag schloss wie gewohnt mit dem Abendessen und anschließender Musik.
4. Reisetag
Am heutigen Tag ging es nach Sankt Gillgen am Wolfgangsee, wo wir ein Schiff bestiegen, um nach St. Wolfgang zu fahren, wo das berühmte Hotel zum Weissen Rössl ist. Dort erwartete uns Busfahrer Bernhard Kohl. Nach Stadtbesichtigung fuhren wir weiter zur Klettersteig Postalmklamm, die sich im größten Almgebiet von Österreich befindet. Hier konnte jeder nach Herzens Lust wandern, oder sich ins nächste Cafe setzen. Der Abschluss des Tages bildete das Abendessen mit anschließender Musik und Tanz.
5. Reisetag
An diesem Tag war eine größere Rundreise wie nach Bruck – Gmunden – Ebensee geplant. Da aber am nächsten Tag unsere Abreise bevorstand, beschloss unser Reiseleiter Wilhelm Bausch mit Bernhard Kohl eine kürzere Fahrt vorzunehmen. Diese führte uns zum Königsee, wo die meisten Teilnehmer mit dem Schiff nach St. Bartholomä fuhren. Berühmt ist der Königsee für sein Echo, was von dem Schiffsführer eindrucksvoll bewiesen wurde. Nach Rückkehr von Bartholomä stärkte man sich nach der anstrengenden Fahrt an einer der vielen Imbissstuben oder nutzte die Zeit bis zur Abfahrt des Busses zum Einkaufen von Mitbringseln. Mit dem üblichen Abendessen mit anschließender Musik und Tanz endete dieser Tag.
6. Reisetag = Abreise
Die Abreise wurde auf 9.00 früh festgelegt, so dass alle rechtzeitig zum Frühstück erschienen. Ab 8.30 wurden die Koffer usw. zum Beladen des Busses bereitgestellt, die bestellten Brötchen und die Wurst wurde eingeladen, das Gruppenfoto unter schwierigen Bedingungen gemacht, und pünktlich um 9.00 Uhr fuhr Bernhard los. Unsere 1. Rast fand an der Raststätte Vaterstetten statt. Von dort ging es weiter zum Parkplatz Gelbelsee, wo das obligatorische Mittagessen, bestehend aus Weck – Worscht – Wein – Bier und Gesang stattfand. Nach längerem Aufenthalt ging es weiter Richtung Nürnberg bis zur Raststätte Hohenlohe, wo eine kurze Pause eingelegt wurde, weiter Richtung Heilbronn – Weinsberger Kreuz – Heidelberg und Weinheim wo wir gegen 18.00 Uhr im FWZ eintrafen.
von Günther Eberle
